Foto: R. Kritsch

Vorteile der Mediation


Die Parteien bearbeiten ihren Konflikt selbst und finden eine individuelle und interessengerechte Lösung. Langwierige Gerichtsverfahren werden vermieden. Mediation ist vertraulich. Konflikte werden offen angesprochen, ehe sie eskalieren. Niemand geht als Verlierer aus dem Streit hervor. Und die Beziehungen werden zukünftig verbessert und ein respektvoller Umgang wird möglich.

Wann kommt
Mediation infrage
und wann nicht?

Mediation eignet sich prinzipiell für alle denkbaren juristischen und nicht-juristischen Konflikte. Jedoch sollten zumindest zwei elementare Voraussetzungen gegeben sein. Zum einen müssen die Konfliktparteien über ein gewisses Maß von Vernunft und Kommunikationsfähigkeit verfügen. Und zum zweiten darf der Konflikt noch nicht zu stark eskaliert sein.

Besonders geeignet ist Mediation, wenn der Ausgang eines eventuellen Rechtsstreits ungewiß ist oder mit hohem Kosten- oder Zeitaufwand verbunden wäre. Vor allem, wenn es den Kontrahenden darum geht, in Zukunft weiter gut miteinander auszukommen – sei es persönlich, gesellschaftlich oder geschäftlich – ist Mediation indiziert. Es besteht nämlich die begründete Hoffnung, daß nach der Mediation nicht nur der Konflikt aus der Welt ist, sondern sich die Beziehung der Beteiligten durch die Mediation nachhaltig vertieft und verbessert hat.





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Oleg Hammling